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Sterbebegleitung

Raum der Aufmerksamkeit für Sterbende und deren Angehörigen


Das letzte Stück Weg im Leben wird oft als das Schwerste empfunden - und macht den meisten Menschen Angst. So lange es uns gut geht, wir uns gesund und fit fühlen, gehen wir gerne dem Thema Sterben aus dem Weg.

Und dann ist es doch plötzlich da. Ein Angehöriger erkrankt schwer, bei einem Freund bricht wieder eine Krankheit aus, die besiegt schien, ein Arzt erstellt eine unerwartete Diagnose, durch Krankheit verschlechtert sich der Zustand eines geliebten Menschen.

Dies sind nur einige mögliche Gründe, die uns oft aus heiterem Himmel mit den Themen Sterben und Tod konfrontieren.

Meistens stehen dann viele Fragen im Raum. Wer bestimmt über Behandlungen, wenn ich nicht mehr entscheidungsfähig bin, wer kann mich pflegen, wenn ich zu Hause bleiben möchte, muss ich Schmerzen aushalten?

Und wie gehe ich als Partner oder Angehöriger mit der neuen Situation um, gibt es Dinge, die ich noch unbedingt umsetzen oder erledigen will, kann ich mich vielleicht noch mit anderen versöhnen?

Reflektion, Achtsamkeit und Würde

Als Begleiter biete ich dem Patienten Raum für Gespräche, Ruhe, Einfach-da-sein, Singen, Lesen, Zuhören... Und für pflegende Angehörige einen Zeit-Raum, sich auszusprechen, sich zurückziehen oder sich mit anderen treffen zu können, Kraft zu tanken, Abstand zu gewinnen.

Je nach Bedarf und Umständen unterstütze ich Patienten dabei auch mit Basaler Stimulation, entspannenden Gesängen und Handauflegen (Open Hands).





Sich der eigenen Endlichkeit stellen

Die Frage nach dem Ende des Lebens und nach dem, was im Sterben passiert, stellt sich irgendwann jedem Menschen. Über meine Ausbildung zum Sterbebegleiter ist mir noch einmal sehr bewusst geworden, wie hilfreich es ist, sich schon früh mit dem Thema Tod und Sterben auseinander zu setzen:

Indem ich mir meine Vergänglichkeit bewusst mache, mich mit den vielen Facetten des Sterbens beschäftige, verlieren die menschlichen Ängste und Unsicherheiten ihre Kraft, ihre Schwere und ihre Bedrohlichkeit.

Ich bin dadurch meinen Ängsten nicht mehr hilflos ausgeliefert, sondern kann über die gewonnenen Erkenntnisse mein Leben freier und bewusster genießen.

Oft treten auch Bereiche oder Wünsche ins Bewusstsein, die noch nicht verwirklicht sind oder vergessen waren. Das gibt uns die Möglichkeit, noch einmal neu auf unser Leben zu schauen und Mut und Motivation zur Verwirklichung unserer Träume und Lebensziele zu finden.


Nehmen Sie Kontakt auf Eric Meyer öffnet einen Raum der Aufmerksamkeit für Sterbende und ihre Angehörigen.

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